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sächsische separatisten
Die Angeklagten Kurt H., Karl K., Jörn S., Jörg S. und Hans-Georg P. gemeinsam mit Björn Höcke hinter einem Banner der "Junge Alternative Sachsen" am 21. Mai 2022 in Grimma.
Seit Januar 2026 stehen acht Neonazis in Dresden vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen Mitglieder einer terroristischen Vereinigung gewesen zu sein. Die Bundesanwaltschaft wirft den als „Sächsische Separatisten“ angeklagten jungen Männern vor, sich auf einen „Tag X“ vorbereitet zu haben um dann mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen zu erobern und ein am Nationalsozialismus ausgerichteten Staat errichten zu wollen. Besonders brisant: mehrere Angeklagte haben engste Verbindungen zur AfD und ihrer mittlerweile aufgelösten Jugendorganisation Junge Alternative.
 
Auf dieser Webseite werden Informationen zu den Angeklagten, Einordnungen rund um den Prozess vor dem Oberlandesgericht in Dresden und weitere Hintergründe zusammengestellt. Mit einer Urteilsverkündung kann Mitte 2027 gerechnet werden.